Angebote für Spezialversicherungen prasseln für fast alle Bereiche des täglichen Lebens auf uns ein: für Handy und Tablet-PC, für Reitsättel und andere Sportausrüstung, für Fotoapparate, für Reisegepäck, zur Übernahme der Selbstbeteiligung bei Mietwagen...

Es ist eigentlich ganz normal, dass Vertragspartner darüber informiert werden müssen, wenn sich etwas Wesentliches an den Umständen geändert hat, die Grundlage des Vertrags sind, finden Sie nicht auch? Bei Versicherungsverträgen sind Versicherungsunternehmen und Versicherungsnehmer – z. B. also Sie selbst – die Vertragspartner. Änderungen werden dem Versicherer oder dem Betreuer aber oft nicht angezeigt. Meist, weil Versicherungskunden sich des Ausmaßes einer Veränderung nicht bewusst sind.

Schlimme Dinge passieren immer nur den anderen. Nur bei den anderen brennt das Haus ab, nur die anderen haben Verkehrsunfälle, nur die anderen verlieren ihre Anstellung,… Oder doch nicht? Sie können sich vorstellen, dass diese Dinge auch Ihnen passieren können? Ist es dann nicht auch vorstellbar, dass Ihnen genau das passiert, was fast jedem vierten Bürger im Laufe seines aktiven Berufslebens zustößt?

Gegen Ende eines Jahres erhalten Geschäftsführer die BWA von ihrem Steuerberater. Wenn das Jahr gut lief, wird die Bilanz einen schönen Gewinn ausweisen, was zu stattlichen gewinnabhängigen Vergütungen bei den GGFs führen wird. Natürlich möchte hier auch der Fiskus gerne seinen Teil vom Kuchen haben. Wie können Sie Ihre zu erwartende Steuerlast für Ihre Tantieme mindern? Ganz einfach:

Auch wenn der Volksmund anderes unkt: Eine Versicherung ist eigentlich eine extrem faire Angelegenheit. Genau wie Sie es von Ihren Kunden erwarten, möchten auch die Versicherungsunternehmen, dass Zahlungen pünktlich erfolgen. Meist nimmt man ohnehin am Lastschrifteinzugsverfahren teil, da kann normalerweise gar nichts schief gehen. Außer natürlich, Sie haben die Bank gewechselt.

Die Zahlen sprechen für sich: 4,5 Millionen Ermittlungsverfahren haben die Staatsanwaltschaften 2013 abgeschlossen und die Gerichte sprachen 755.935 Verurteilungen in Strafverfahren aus. Auch Sie als Unternehmer und Ihre Mitarbeiter sind da einer Vielzahl von strafrechtlichen Risiken ausgesetzt. Oft genügt der bloße Verdacht einer Straftat, damit die Staatsanwaltschaft ermittelnd tätig wird. Sie können sich das für Ihr Unternehmen nicht vorstellen? Hier einige Beispiele aus dem Praxisalltag:

Die neue, offizielle Facebook-Seite der Schulze Assekuranz GmbH zeigt Themen und Termine für potentielle Nachwuchskräfte und das was die Menschen in unserer Arbeitswelt so erleben.

Zum Jahreswechsel war ein großer Teil der Gesetzlichen Krankenversicherungen gezwungen, den Zusatzbeitrag anzuheben. Da dieser ausschließlich vom Arbeitnehmer getragen werden muss, wirkt sich eine Erhöhung finanziell schnell spürbar aus.

In Deutschland gibt es ziemlich viele Gesetze – und das ist auch gar nicht so schlecht. Denn die Hauptaufgabe eines Gesetzes ist es, das Zusammenleben der Menschen zum Besseren zu regeln. Unterm Strich gelingt dies den meisten Gesetzen auch ganz gut. Nicht selten sorgen Gesetze aber auch für gewisse Überraschungen.

Weihnachten ist ja nicht nur das Fest der Liebe und der Besinnlichkeit, sondern auch das Fest des Schenkens. Nicht selten lag da auch ein kleiner ferngesteuerter Hubschrauber oder gar ein Quadkopter mit Digitalkamera unterm Weihnachtsbaum („Drohne“). Da kann man es doch kaum erwarten, die ersten Luftaufnahmen zu machen, oder? Doch Vorsicht! Was viele nicht wissen:

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